Am 24.7.2017 wurde aus allgemein zugänglichen Quellen bekannt, das Daimler und Volkswagen Selbstanzeigen gestellt hätten. Hierin würde dargelegt sein, dass sich Mitglieder der Unternehmensführungen von VW, Audi, Porsche, BMW und Daimler über mehrere Jahre hinweg über ihre Produkte (Fahrzeuge), die Kosten, über Zulieferer und auch über strategisches Verhalten in der Diesel-Abgas-Affäre abgesprochen hätten. Nun wird mit einer Klagewelle gegen die Autobauer gerechnet. Dies bekundete der Vorsitzende des Verbraucherzentrale Bundesverbandes Klaus Müller am 24.7.2017 in der Süddeutschen Zeitung. Viele Kunden hätten einen möglicherweise viel zu hohen Preis für ihr Fahrzeug bezahlt. EU-Kommission und Bundeskartellamt prüfen derzeit hinsichtlich eines Verstoßes gegen Kartellrecht.

Dem betroffenen Autokäufer, dem möglicherweise ein Anfechtungsrecht, Rücktrittsrecht, Minderungsrecht oder ein Anspruch auf Schadensersatz zusteht, ist deshalb anzuraten, seine Rechte zeitnah gegen den jeweiligen Hersteller bzw. Verkäufer des Fahrzeugs geltend zu machen, um keine Rechtsnachteile zu erleiden. Gern stehen wir Ihnen mit Rechtsrat und diesbezüglicher Vertretung zur Verfügung.

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